Und mit eigenem Auto erlebt man sowieso mehr.
So zum Beispiel mitten in der Pampa an einer heruntergekommenen Tankstelle ratlos am Kreditkartenautomat stehen...
Mitten auf der Straße anzuhalten und einen kleinen Spaziergang über das moosbewachsene Lavafeld Eldhraun machen.
Mit einem kleinen, schwarzen Nissan Micra bin ich mit 3 anderen Exchange Students (Lettland, Schweden)
dem mittlerweile abgekühlten Ausbruchsgebiet des Eyjafallajökull (und wir sind erst aus dem Auto ausgestiegen als jeder diesen Namen richtig aussprechen konnte!)
vorbei an atemberaubender Landschaft unter blauem Himmel Richtung Jökulsárlon (Gletscherlagune)
Das ist ein gutes Stück die südliche Küste entlang auf der Ringstraße 1, die um die ganze Insel führt. Abends sind wir gut wieder in Reykjavik angekommen, trotz der bedenkenswerten Geräusche, die das Auto die ganze Fahrt über von sich gegeben hat...
Man kann wenn man sich hetzen will sogar in 2 Tagen die ganze Insel abfahren und sich "alles" Sehenswerte ankucken (so sagten uns das zumindest zwei Deutsche Urlauber)
Ich weiß nicht, wie oft ich während dieser Fahrt dachte: Verdammt, ist dieses Land toll!
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