Hveragerði.
Geothermales Gebiet. Dort gibts Gewächshäuser, die durch die Wärme aus der Erde geheizt werden und etliche heiße Quellen, die alle ihre eigene Geschichte tragen. So z.B. die Müllquelle, auf der die Menschen Müll deponiert haben, bis irgendwann alles explodiert ist und sich über die gesamte Stadt verteilt hat. Äußerst amüsant. Unglücksfälle, wo Menschen in diesem heißen Wasser umgekommen sind, dagegen weniger.
Das zweite Geothermale Gebiet um den Geysir. Für das Schwarz-Weiß Bild habe ich bestimmt volle 8 Minuten gewartet. Befor das Wasser so hochspritzt bildet sich nämlich immer eine türkisblaue Wasserblase, doch den Moment hab ich leider verpasst, dafür sieht man den Strokkur noch nicht in voller Größe, sondern direkt nach dem Ausbruch.
Am Goldenen Wasserfall.
Irgendwie war an diesem Tag alles golden, obwohl das Wetter uns diesmal keinen Regenbogen im Tropfenregen, des Gullfoss beschert hat. Dafür sind wir ein bisschen auf den Felsen herumgeklettert und haben uns an der weiten Aussicht Richtung Hochland und zum Gletscher, den man zwischen den blauen Bergen erkennen kann, nicht satt sehen können. Diese Farben! Wieder mal gabs genug Gründe, für ständige "Wow" Ausrufe.
Unter anderem wegen diesen goldigen (!) Geschöpfen, die Verursacher für mehrere Schlenker mit dem Auto waren...
Die letzte Station für den Tag war dann wieder Þingvellir. Diesmal ganz verregnet, aber trotzdem irgendwie magisch. Verzaubert!? Wahrscheinlich müssen da schon böse Zaubermächte im Spiel gewesen sein, als wir uns dann wenig später total verfahren haben und plötzlich an einer Kreuzung herauskamen, die ganz in der Nähe davon war, wo wir losgefahren sind...
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